Peitz stellte bei sommerlichen Temperaturen schon in der 2.Min die Weichen auf Heimsieg.
Nur 10 Minuten später dann das 2:0 - ein "geiles" Tor. Brandt machte die Ecke uneigennützig selbst hinein :)
Peitz stand hinten gut und spielte einen schnörkellosen Ball nach vorne, wogegen die Kolkwitzer heute nichts entgegenzusetzen hatten. Schon nach 30.Min die Vorentscheidung durch Brandt. Funk lies durch einen Pass die gesamte Kolkwitzer Defensive ins leere laufen und Brandt vollstreckte.
In der zweiten Halbzeit versuchte Kolkwitz das Resultat freundlicher zu gestalten. Dies gelang auch in der 76.Min. Kurz vor Schluss machte Funk aber den Deckel drauf und vollendete zum 4:1.
Die Peitzer Reserve revangiert sich für die bittere Hinspielniederlage (2:3) beim SV Preilack mit einen klaren 3:0 Heimsieg. Der Grundstein für den heutigen Sieg waren die ersten Spielminuten. Nachdem die Eintracht ihre ersten Drei Torchancen nutzen konnte, stand es nach 30.Minuten schon 3:0. Fortan verwaltete Peitz das Ergebnis geschickt und setzte dabei noch gefährliche Nadelstiche, die jedoch alle nicht genutzt wurden. Preilack fand über die Gesamtspielzeit keine Mittel und Wege um unseren Torwart heute ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Somit stand nach 90 Spielminuten ein verdienter 3:0 Heimsieg zu Buche.
Eine geschlossene Mannschaftsleistung bringt nächsten Dreier in der Fremde - Klarer 4:0 Sieg in Friedersdorf.
Die Taktik der Peitzer ging heute gegen einen gut mitspielenden Gegner auf. Peitz stand mal wieder sehr kompakt in der eigenen Hälfte und versuchte über Konter zum Erfolg zu kommen, was heute auch mehrmals gut gelang. Mit zunehmender Spieldauer schraubte so die Eintracht das Ergebnis auf ein klares 4:0 hoch, welches jedoch bei besserer Chancenverwertung auch höher hätte ausfallen können.
Peitz gewinnt knapp mit 2:1 gegen Viktoria Cottbus.
In der Anfangsphase ist Peitz spielbestimmend und schießt das frühe Tor durch Kadler. Davon beflügelt drängten die Peitzer weiter auf das 2:0. Doch es sollte nicht fallen. Dann plätscherte das Spiel vor sich hin. Peitz wirkte in der Defensive ungeordnet und lies Viktoria zu viele Räume. Dennoch ging es mit dem 1:0 in die Pause.
In der zweiten Halbzeit kam gleich viel Druck von den Hausherren und dadurch entstand auch durch Funk das 2:0. Eine beruhigende Führung, die aber durch eine Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespann zu Nichte gemacht wurde (angebliches Handspiel). Viktoria nutze einen Handelfmeter zum Anschlusstreffer und wollte mehr. Es reichte aber für die Eintracht und am Ende hieß es 2:1 für die Eintracht.